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Beim heutigen Dienst stand eine Atemschutzbelastungsübung auf dem Plan. Ziel war die Eisdiele „Stracciella“ – natürlich nicht ohne vollen Körpereinsatz unter Atemschutz.
Im Anschluss wurde das Strahlrohrtraining bei Waldbränden geübt, um den richtigen Umgang und die Taktik im Vegetationsbrandfall weiter zu festigen.
Doch für eine besonders motivierte Gruppe war danach noch lange nicht Schluss:
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Auch mit Tanklöschfahrzeug und breit ausgebautem Hydrantennetz in der Hinterhand kann die Sicherstellung der Löschwasserversorgung zu einer kreativen Herausforderung werden.
So haben wir im Rahmen unseres letzten Ausbildungsdienstes Mannschaft und Gerät zu einem nahegelegenen Bach verlegt.
Mit Wathosen, Steckleiter und Plane ausgerüstet, konnten wir genügend Wasser für einen kontinuierlichen Pumpenbetrieb mit großzügiger Wasserabgabe anstauen.
Im Kontrast zum Hochwassereinsatz waren die vorangegangenen Regenfälle hier eine willkommene Grundlage für die Ausbildung.
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Kurz vor'm Ende der Baumfällsaison wollten unsere Motorkettensägenführer ihre Kenntnisse noch einmal auffrischen. Anders als sonst, haben unsere Fachkundigen bereits am Freitagabend eine theoretische Unterrichtseinheit durchgeführt.
Als frühzeitige Motivation wurden eigenst angefertigte Keile mit gelaserter Namensgravur ausgegeben, die bereits am nächsten Tag ihren ersten Einsatz haben sollten.
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Um die anhaltenden Minusgrade produktiv für Ausbildungszwecke zu nutzen, verlegten mir unseren Fahrzeugen am 23.01.2026 zum nahegelegenen "Blauen Tonloch".
Durch eine ausführliche Erkundung und großzügige Ausleuchtung ist eine etwa 12 cm dicke Eisschicht als Übungsfläche nutzbar gewesen. Dort konnten wir verschiedene Methoden testen, um eine im Eiswasser zu rettende Person an Land zu holen. Trotz der stabilen Eisdecke haben wir die Sicherungsmaßnahmen und Lastverteilung auf dem Eis einer realen Personenrettung nachempfunden.
Grundsätzlich gilt, dass das Betreten von gefrorenen Gewässern ohne ausdrückliche Freigabe verboten ist. Ein Sturz unter die Eisfläche führt zu rasanter Unterkühlung und entsprechender Lebensgefahr!
